Rumpf

Der Plöner ist ein 7,64 m langes Holzboot in Klinkerbauweise, das heißt die Lärchen-planken sind in Längsrichtung überlappend gefertigt und geben so dem Boot eine Verwindungssteifigkeit. Zusätzliche Festigkeit erhält der Rumpf durch die 60 innen-liegenden Eichenspanten.
Der schwere, gusseiserne Kiel ist über 8 Kielbolzen mit den, am Rumpf verschraubten, Bodenwrangen verbunden.

Vorarbeiten

Zu tauschende Planken markieren
  • Somit sind alle auszutauschenden Planken in Lärche und die innenliegenden Spanten aus Eiche nachzubauen. Hierbei ist zu beachten, dass sich die Lärche nicht verziehen kann und möglichst keine Astlöscher aufweist. Infolge dessen kommt nur weitestgehend astfreie, feinjährige Lärche mit engen, stehenden Jahrringen in Frage. Außerdem sollte die Holzfeuchte 20% nicht übersteigen. Dieses Holz findet man jedoch nicht im Baumarkt, sondern man muss es suchen und aussortieren können, das geht am besten in einem Sägewerk.
  • Also klappere ich die Chiemgauer Sägewerke ab, um einen verständnisvollen Sägewerker zu finden, der sich erbarmt mir meine 0,2 m³ Lärche und 0,05 m³ Eiche, explizit betrachtet und aussortiert zu verkaufen. (Nochmals vielen herzlichen Dank an das Sägewerk Schweiger Holz in Grassau).
  • Das dort gefundene Holz muss nun transportiert, besäumt, geschnitten und gehobelt werden. Da ich selbst nicht die nötigen Maschinen habe, bringe ich das Holz in eine mir bekannte Schreinerei, besäume und trenne die Hölzer entsprechend auf. Abschließend werden die Planken noch auf eine Stärke von 15mm gehobelt. Bei dem ganzen Akt kommt mir meine frühere Schreinerausbildung zu Gute, da ich mit meinem Gesellenbrief auch rechtlich, allein in einer Schreinerei arbeiten darf.

Planken formen

Steamingbox
  • So nun liegen die Planken schön gestapelt in der Werkstatt und müssen nur noch eingebaut werde. Aber wie? Der eine sagt dämpfen und biegen. Also baue ich mir eine ‘steaming box’ und versuche eine Planke entgegen des Faserverlaufs zu biegen.
    Keine Chance, lediglich mit der Faser, aber das kann man bei den Radien auch mit einfachem Biegen erreichen. Was aber sehr wohl geht ist das tangentiale Biegen einer Planke. So nehme ich die auszutauschenden Heckplanken als Schablone her, spanne die neue Planke mit Schraubzwingen inklusive einer Unterfütterung darüber und stecke alles in die ‘steaming box’. Tatsächlich nehmen die neuen Planken mit einem bisschen nachdrehen die ursprüngliche Form an. Somit waren die Investitionen in eine solche Box doch noch gerechtfertigt. Eine tolle Anleitung zu diesem Thema findet man übrigens in dem Youtube Video ‘Steaming planks‘.
Planken verbinden und schäften
  • Aber das eigentliche Problem war noch nicht gelöst, wobei die Lösung eigentlich ganz einfach ist. Darauf gekommen bin ich durch das Betrachten der bisherigen Konstruktion, hier sind die Planken nämlich nicht aus einem Stück, sondern aus einzelnen, geschäfteten und verleimten Hölzern hergestellt. Wenn ich also die Teilstücke schäffte, also beidseitig auf ca. 100mm abschrägen, und in einem leichten Winkel, entsprechend der Altholz Schablone, wieder verleime, krieg ich mit etwas Nacharbeit an der Bandsäge die Biegung hin.
Bestehnde Planken schäften
  • Problem zwei war gelöst. Aber wie verbinde ich nun die neue Planken mit den alten Planken? Nichts nerviger als das. Die Schäfftung an den neuen Planke braucht lediglich etwas Übung, 100 mm anreißen, Bandschleifer mit 40er Papier und hin geht’s. Später hab ich’s dann mit der Säge vorgeschnitten und dann erst geschliffen, geht 3 mal so schnell.
    Das eigentlich Problem ist die Schräge an den nicht frei zugänglichen Bootsplanken anzubringen. Zwar kann man den Winkel über die 100mm ermitteln, aber man kommt mit dem Bandschleifer nicht überall hin. Aber meistens konnte ich den ersten Teil mit dem Bandschleifer erledigen, dadurch hatte ich den Winkel und konnte den Rest parallel mit der Vibrationssäge (Feinblätter verwenden) erledigen. Der Rest war gefrickel, wobei man so ein Vibrationssägeblatt durch abbrechen der störenden Bereich, sehr schön an seine Bedürfnisse anpassen kann.
Landung einpassen und vernieten
  • Problem drei ist die Landung
    der überlappenden, längslaufenden Planken. Durch die ca. 20mm breite Abschrägung an beiden Kanten wird die jeweilige Auflagefläche erhöht und sorgt somit für Torsionsfestigkeit des Rumpfs. Hierbei sollte man sehr auf die Bündigkeit achten, damit nach dem Quellen des Rumpfes kein Wasser eindringen kann.
    Die Schräge kann man mit einer Schmiege gut von den alten Planken übertragen und dann zunächst mit dem Elektrohobel abhobeln und anschließend mit einem Handhobel schlichten. Die bestehenden Fasen werden lediglich mit dem Handhobel leicht geschlichtet.
    Problem ist aber der Bereich beider Schäfftungen, da hier die Genauigkeit der Abschrägung mit der Länge der einzufügenden Planke zusammenspielt. Durch die jeweilige Biegung der Planke kann man nur schwer die exakte Länge ermitteln. Aber wenn die Schäfftungen schön rechtwinklig sind, kann man ganz gut die neue Planke von unten anpassen und dann einschieben.

Planken einbauen

Planken einpassen und einbauen
  • Nachdem die jeweilige Planke ein und angepasst ist, muss sie noch fixiert werden. Im klassischen Bootsbau hat man für die Abdichtung einen Faden aus Baumwolle genommen. Hab ich versucht, aber ehrlich gesagt war mir das ganze zu frickelig, insbesondere an den Übergängen von alt auf neu, war mir die Verbindung zu durchlässig. Also hab ich die Landungen mit einem bündigen Streifen Dichtungsmasse Sikaflex 291i verklebt und anschließend mit Kupfernieten vernietet. Statt Sika sollte man aber besser ein MS-Polymere wie etwa NautiChem nehmen, da es, wie sich später noch herausstellen sollte, besser mit den 1K-Lacken verträgt!
    Die Schäfftungen hingegen wurden mit Epoxidharz von West verleimt. Nicht das Ihr meint ich mach hier eine Werbekampagne auf, aber der Epoxidmarkt ist so verschlossen, das man nicht weiß was das richtige Material ist. Daher im Unterwasserbereich klotzen und später für den Überwasserbereich den gut und günstigen Behnke verwenden.
  • Zur Verwendung von Epoxidharzen im Holz-/-Bootsbau sei nach meiner Erfahrung noch anzumerken, dass man bei Vollholz sehr vorsichtig damit vorgehen sollte. Ist die Verleimung in einem Bereich starker Quell und Schrumpfungsprozessen angesiedelt, so wird immer die Verleimung mehr halten als das Holz. Übertragen auf die Planken würde bei einem Schrumpfen des Holzes (10%-20%) immer erst das Holz reißen, da im Bereich der Verleimung das Holz nicht quellen kann und somit nicht mehr nachgibt.
    Bei Plattenwerkstoffen, wie auf dem Deck, ist das kein Problem, die quellen sowieso nicht so stark. Auch unsere Schäfftungen haben eine flächige Verleimung, da kann nicht viel passieren. Anders sieht es aus, wenn beispielsweise zwischen unseren Landungen etwas Epoxi gerät. Das Holz versucht zu quellen, kann aber das Epoxi nicht verdrängen und schon ist da eine undichte Stelle. Richtig: Wie vielleicht an meiner Kielplanke!?
Sven beim Spachteln
  • So hab ich nun zuerst die Backbordseite und anschließend die Steuerbordseite restauriert. Der Zeitaufwand war immens. An einem Arbeitstag schaffte ich eigentlich nur eine Planke, ohne das Nieten. Nieten ist überhaupt so eine Sache. Zunächst einmal musste ich das an einem Probestück üben, um dann anschließend festzustellen, dass das ganze allein doch sehr mühselig ist. Trotz zahlreicher Optimierungsversuche, mit abgehängtem Gegengewicht und so, kann ich sagen man braucht einen Helfer. Also hab ich das Nieten abgebrochen, alles fertig verplankt und dann mit meinem Sohn im Akkord die 1000 Nieten reingehauen. Sieht man heute das Ergebnis, so steht das in keinem Vergleich zu meinem ersten Versuch.
Hans beim Spachteln
  • Apropo Helfer. Hilfe beim Restaurieren brauchte ich vor allem bei folgenden Arbeiten:
    – Ein-/-Ausfahren des Bootes
    – Nieten
    – Abschleifen von Rumpf und Deck
  • Ansonsten geht aber alles auch alleine, wobei mir jede Hilfe sehr willkommen war. Insbesondere das Schleifen von alten Lacken in Gasmaske und Anzug ist schweißtreibend.

Altlacke entfernen

Altlack entfernen
  • Dies ist dann auch schon das nächste Thema in Sachen Rumpf. Wie kriegt man die alte Farbe ab und vor allem was ist da drauf?! Unten schienen mehrere Schichten Antifouling und im Überwasserbereich untypischerweise mehrere Schichten 2K-Lack zu sein.
    Meinen ersten Versuch hab ich mit Abbeizer gestartet, aber völlig zwecklos und eine riesen Sauerei. Den Zweiten mit einem Farbkratzer. Ging schon besser, aber kräfteraubend und doch sehr mühselig. Mein Dritter ging dann ganz gut. Bandschleifer mit Absauge, 20 Rollen 40er Papier, Gasmaske, Anzug und weit geöffnete Tür. Trotzdem eine riesen Staubentwicklung mit anschließender Komplettreinigung der Werkstatt. Den Kielbereich, er besteht aus einer Tonne Gusseisen, musste ich mit einem Pressluftnagler vom Rost befreien. Abschließen hab ich dann die Plankenübergänge mit einer Oberfräse rechtwinklig abgefräst und alles fein verschliffen.

Ausleisten

Spiegel ausleisten
  • Der Spiegel hatte auch so seine Macken. Zum einen wahr im Decksbereich ein Streifen von 100mm unansehnlich mit Bohrlöschern durchsetzt, zum anderen war mittig ein breiter Riss. Den oberen Bereich hab ich auf einer Tiefe von 8mm streifenweise abgefräst und dann mit einer ebenso breiten wie dicken Mahagonileiste aus geleistet, anschließend den Riss ebenfalls, aber tiefer, ausgefräst und mit einer entsprechenden Leiste versehen. Dann alles abgehobelt und verschliefen.
Plankenriss ausleisten
  • Im Kielbereich war zudem noch backbordseitig ein ca. 100cm langer Plankenriss aus zu leisten. Hierfür hab ich mir zunächst aus Sperrholz eine entsprechen Schablone zugeschnitten, diese dann aufgenagelt und entlang der Kontur mit der Vibrationssäge die Planke aufgeschnitten. Diese Schablone diente dann gleichfalls als Aufmaß-Schablone für die Lärchenleiste. Vor dem Einbau dann nur noch die Konturen schön bündig hobeln und anschließend mit eingedicktem Epoxi ein geleimt und verschliffen. Gleiches Verfahren dann noch für 2 kleinere Bereich am Bug.

Spanten

Spanten biegen und verleimen
  • Für den Verbund des Bootes sind auch die inneren Eichenspanten von großer Bedeutung. Hiervon waren insgesamt 16 Stück auszutauschen, wobei 3 davon so verfault waren, das sie beim Ausbau in Staub zerfielen. Diese mussten dann, entsprechend des glücklicherweise vorhandenen Spantenplan, zunächst neu ausgemessen werden.
    Um die konkav/konvexe Form wieder herzubekommen, entschloss ich mich sie zu laminieren und dann in einer aus Eisenwinkeln aufgezogenen Form zu verleimen. Dieses Verfahren ist im Prinzip auch recht einfach. 80 Leisten auf Maß zuschneiden, jeweils 5 davon mit eingedicktem Epoxi einstreichen und dann in die zuvor aufgeschraubte Winkelform passgenau mit Schraubzwingen einspannen. Damit das Epoxi nicht alles verklebt, alle gefährdeten Stellen mit PE-Folie (Müllsack) abdecken.
    Nach einem Tag sind sie dann fest und können mit der Bandschleife glatt gehobelt werden. Tipp: Die verklebten Schraubzwingen einfach am Ende in kochendes Wasser schmeißen, dann löst sich das Epoxi bei 55 Grad ab.
Spanten im Rumpf einpassen
  • Die so gefertigten Spanten, können nun an den Rumpf angepasst und abgelängt montiert werden. Beim Bohren der Nietlöscher muss allerdings darauf geachtet werden, das diese genau rechtwinklig durch die Landungen gehen. War doch manchmal sehr verzwickt. Von außen müssen dann nur noch die Löscher gesenkt und schon können die Nieten eingeschlagen und vernietet werden. Dabei ist man nicht allein!

Bodenwrangen

Bodenwrangen erneuern
  • Die 4 Bodenwrangen aus Eiche waren da schon komplizierter, da hier die Formbündigkeit für die Verbindung von Kiel und Rumpf sehr zum tragen kommt. Die alten Wrangen waren aber so ziemlich verfault, sodass sie nur grob als Schablone Verwendung finden konnten. So wurde von mir jeweils eine Schablone aus Karton gefertigt und an den Rumpf angepasst. Wichtig hierbei auch die Größe der Wasserdurchlässe, sodass eindringendes Wasser durch die Wrangen an die tiefste Stelle fließen kann. Ein zweites Problem waren die Durchlässe für die Kielbolzen. Diese mussten passgenau, senkrecht durch die Wrangen mit einem überlangen, 20er Bohrer, gebohrt werden. Hab glücklicherweise diese Bohrung vor der Feinanpassung gemacht, sodass dabei noch genügend Material vorhanden war. Eine Stelle musste ich allerdings mit einer angeleimten Unterfütterung versehen, damit die Formschlüssigkeit überall gegeben war. Abschließend wurden noch alle vier Kielbolzen mit Rostschutzfarbe behandelt, die Wrangen eingesetzt und von außen mit V4a Schrauben verschraubt. Aber Achtung. V4a ist weicherer Stahl und kann beim eindrehen leicht abreißen. Von daher lieber bessere Schrauben aus dem Fachhandel nehmen.

Planken abdichten

Planken nuten und mit Dichtungsmasse abdichten
  • Hierbei stellte sich heraus, das sich zwischen den alten Plankenübergängen teils durch Trocknung, teils durch Lösen der alten Nieten leichte Spalten aufgetan haben. Was tun? Also lesen, grübeln und diskutieren. Wichtig war jedenfalls, das der Verbund zwischen den Planken keinesfalls gefährdet sein sollte, also alle losen Nieten mit der Vibrationssäge raus und mit breiteren Nietkappen neu vernieten. War halb so schlimm, aber dennoch lies mir die Dichtheit der Verbindung keine Ruhe, zumal ich beim forschen im Internet auf ein Restaurierungsprojekt gestoßen war, das damit massive Problem gehabt hat und als Lösung ein Ausleisten mit anschließender Epoxidverklebung sein Glück versucht hat.
    Ok man kann’s ja in diesem Stadium nicht auf Dichtheit testen, aber eine Epoxidverklebung von Massivholzplanken tut, ohne abwertend sein zu wollen, meinem Schreinerherz weh, denn wo soll das quellende Holz hin? Ob meine nun folgende Lösung besser ist, mag dahingestellt sein, jedoch sind die so behandelten Planken derzeit dicht. Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass wohl am Übergang der nicht behandelten Kielplanken etwas Wasser eindringt. Genaueres werde ich aber erst im Frühjahr 2015 sagen können.
  • Kurzum, ich hab die betroffenen Stellen, nach lesen eines FKY-Berichts ‘Gummikalfaterung’, mit einem Nutfräser 3x3mm ausgefräst und anschließend mit dem zuvor angesprochenen Sikaflex 291i ausgespritzt.
    Fehler: Sikaflex 291i wird(wurde) zwar als Dichtungsmittel für Holzboote angeboten, ist es aber nicht. Wochenlang trocknete auf diesem Material kein Holzbootüblicher 1K-Lack, schaut man sich die chemische Zusammensetzung näher an, so wird einem dies aber klar. Dumm gelaufen!
    Also nach dem 1.Anstrich alles wieder raus, dem Fräser war es egal was er fräst, und nun ein MS-Polymer (NautiChem) rein. Wie sich später herausstellte wird der Lack halten!
    Wichtig hierbei, die Fugen mit einem Silikonspachtel schön in einer Hohlkehle zu glätten, denn nachher geht da nix mehr und man wird es sehen.

Holzschutz

Holzschutz innen und aussen auftragen
  • So, damit war der Außenbereich wieder dicht. Alle maroden Stellen waren entfernt und der Rumpf wieder in einem ansehnlichen Zustand. Im Hinterkopf war aber immer noch der verdammte Pilz. Man konnte ihn zwar nicht mehr sehen, doch ein leichter Modergeruch war noch wahrnehmbar. Also forschte ich mal wieder im Internet und beschäftigte mich mit Maßnahmen gegen Pilzbefall. Gestoßen bin ich dann auf Owatrol-Sanixyl, welches mir eine gute Lösung für mein Problem erschien. Keine Rückstände, leicht zu verarbeiten und genau auf das Problem zugeschnitten. Also das Zeug bestellt, in den Baumarkt eine kleine Handpumpe gekauft und das gesamt Boot innen und außen insgesamt 2 mal eingenebelt. Später dann, vor dem Anstrich, die ganze Prozedur wiederholt. Seither ist der Modergeruch gebannt.


Nachbetrachtung

  • Die hier geschilderten Schritte sind von mir übersichtlichkeitshalber, thematisch zusammengefasst.
  • Wie aus den Bildern ersichtlich liefen aber die Arbeiten an den einzelnen Gewerken parallel. Das war auch gut so, denn es blieb zwischendurch immer genügend Zeit über die anstehenden Arbeiten nachzudenken.
  • Abgesehen davon bestand auch die Gefahr, das man nach 20m Planken einbauen, keine Lust mehr hat und anfängt zu murksen.

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